Mit einem Schritt, der sowohl die Fußball- als auch die Geschäftswelt in Aufruhr versetzt hat, sorgt Eintracht Frankfurts Kapitän Robin Koch für die Schlagzeile des Jahres. Abseits des Rasens und des Bundesliga-Trubels hat Koch ein deutliches Zeichen gesetzt: Er erwirbt 10 % Anteile an der Frankfurt Legion, dem ambitionierten Multi-Sport-Verein der Stadt.
Der Deal, der Berichten zufolge komplett aus Kochs jüngster Leistungsprämie und eigenen Rücklagen finanziert wurde, beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Doch damit nicht genug: Als unerwartetes Extra schenkte der Nationalspieler dem Verein zwei topmoderne Luxusbusse – finanziert aus eigener Tasche, für die Profis wie auch für die Jugendabteilung.
„Ich habe schon früh gelernt, dass Fußball mehr ist als ein Beruf. Es ist eine Gemeinschaft“, erklärte Koch in einer spontanen Pressekonferenz in der Deutschen Bank Arena. „Diese Stadt hat mir alles gegeben. Mit diesem Schritt möchte ich etwas zurückgeben und sicherstellen, dass der Sport in Frankfurt auch für die nächste Generation wächst.“
Die Enthüllung wurde mit viel Symbolkraft inszeniert: Umgeben von verblüfften Mitspielern, Vereinsvertretern und Fans übergab Koch feierlich die Schlüssel zu den glänzenden Bussen, die in den rot-schwarzen Vereinsfarben der Legion lackiert sind. Die Fahrzeuge verfügen über modernste Sitze, WLAN und Regenerationsbereiche und sollen nicht nur der Profimannschaft, sondern auch den Jugend- und Frauenteams zur Verfügung stehen.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Legion-Präsident Michael Reuter sprach von einem „Meilenstein in unserer Vereinsgeschichte“, während Bundesliga-Experten spekulierten, ob Kochs Schritt der Beginn eines neuen Trends sein könnte: Spieler, die direkt in lokale Vereine und deren Infrastruktur investieren, anstatt in entfernte Geschäftsprojekte.
Die Fans reagierten mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Begeisterung. In den sozialen Medien trendeten Hashtags wie #KochCoup und #LegionLiftOff. Ein Fan schrieb: „Er führt auf dem Platz – und jetzt auch daneben. Unser Kapitän definiert, was ein Vorbild ist.“
Insider berichten, dass Kochs Engagement weit über Symbolik hinausgehen soll. Er wird voraussichtlich dem Beirat der Legion beitreten und aktiv an der Gestaltung der Nachwuchsprogramme mitwirken, insbesondere beim Aufbau von Brücken zwischen dem Breitensport und dem Profibereich.
Ob dieser mutige Schritt auch andere Bundesliga-Stars inspiriert, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch: Robin Koch hat die Grenzen zwischen Spieler, Investor und Wohltäter verwischt – und Frankfurts sportliche Zukunft ein Stück heller gemacht.