Die Bundesliga wurde heute Morgen bis ins Mark erschüttert: Bayer 04 Leverkusen verkündete, dass Torhüter Mark Flekken seinen Vertrag sensationell bis 2030 verlängert hat. Brisant daran ist nicht nur die ungewöhnlich lange Laufzeit, sondern auch die Tatsache, dass Borussia Dortmund angeblich bereit gewesen war, ein Mega-Angebot vorzulegen – ein Deal, der den niederländischen Nationalkeeper zu einem der bestbezahlten Torhüter Deutschlands gemacht hätte.
Statt sich dem hochkarätigen Umbruch in Dortmund anzuschließen, entschied sich Flekken für die Treue – eine Entscheidung, die schon jetzt als „Machtdemonstration“ im deutschen Fußball bezeichnet wird.
„Das hier ist meine Heimat geworden. Gemeinsam mit dieser Mannschaft und dieser Stadt möchte ich etwas Dauerhaftes aufbauen“, erklärte Flekken auf einer vollbesetzten Pressekonferenz. Seine Worte wurden mit tosendem Applaus aufgenommen. Vor der BayArena feierten hunderte Fans die Nachricht ausgelassen.
Dortmunds Pläne in Trümmern
Für Borussia Dortmund ist dies ein echter Albtraum. Klubinsider hatten Flekken als Herzstück ihres neuen Projekts vorgesehen, das den Rückstand auf Bayern München und den amtierenden Meister Leverkusen schließen sollte. Mit seiner Ruhe, seinen Reflexen und seiner Führungsstärke galt Flekken als fehlendes Puzzleteil. Nun liegen diese Pläne in Scherben.
„Das ist ein herber Rückschlag für uns“, gestand ein Dortmunder Offizieller hinter vorgehaltener Hand. „Wir dachten, der Deal wäre durch. Das verändert alles.“
Ekstase bei den Werkself-Fans
Ganz anders die Stimmung in Leverkusen: Dort herrscht pure Ekstase. In den sozialen Medien überschlugen sich die Glückwünsche, Videos zeigten Fans mit Fackeln und Gesängen in den Straßen. Ein riesiges Banner am Stadion trug die Aufschrift: „Flekken bis 2030 – unser Fels im Tor!“
Experten sehen Machtverschiebung
Fußballexperten sind sich einig: Dieser Schritt verschiebt das Kräfteverhältnis in Deutschland. TV-Experte Lothar Matthäus sprach von einer „Absichtserklärung, die weit über Leverkusen hinaus hallt“. Andere sehen darin den Beginn einer neuen Ära der Werkself.
„Mit der langfristigen Bindung ihres Torhüters hat Leverkusen nicht nur einen Vertragskampf gewonnen“, schrieb das Fachmagazin Kicker. „Sie haben ein Signal an die gesamte Bundesliga gesendet: Wir sind gekommen, um zu dominieren.“
Die Nachwirkungen dieser Entscheidung werden noch jahrelang spürbar sein. Eines steht fest: Mark Flekkens Treueschwur hat die Landkarte der Bundesliga für immer verändert.