In einer schockierenden Enthüllung, die die Fußballgemeinschaft in Aufruhr versetzt hat, zeigen neu aufgetauchte Finanzdokumente das wahre Ausmaß der wirtschaftlichen Misere des FC Barcelona. Einst gefeiert als Vorbild für sportliche Exzellenz und finanzielle Stabilität, steckt der katalanische Gigant nun tief in den roten Zahlen – mit angeblich 159,1 Millionen Euro Schulden gegenüber Vereinen auf der ganzen Welt.
Das wohl brisanteste Detail: Eine ausstehende Zahlung von 20 Millionen Euro an den FC Bayern München, die noch aus dem Transfer des polnischen Superstars Robert Lewandowski im Jahr 2022 stammt. Während Lewandowskis Wechsel ins Camp Nou damals als Zeichen der Stärke gefeiert wurde, scheint es nun, als hätte Barcelona den Münchnern nie die volle Summe überwiesen. Quellen aus dem Umfeld des deutschen Rekordmeisters berichten, dass wiederholte Zahlungserinnerungen auf „Verzögerungen und Ausreden“ gestoßen seien – die Geduld in München sei am Ende.
Doch Bayern ist nicht der einzige Gläubiger. Insider berichten, dass sich Barcelonas unbezahlte Rechnungen über mehrere Kontinente erstrecken – von offenen Transferraten über ausstehende Prämien bis hin zu Beraterhonoraren. Besonders kleinere Vereine in Südamerika und Europa sollen auf ihr Geld warten. Ein anonymer Funktionär eines portugiesischen Klubs brachte es auf den Punkt: „Barcelona lebt vom Ruf, nicht von der Realität. Jeder andere Verein wäre für so etwas längst gesperrt worden.“
Umso erstaunlicher ist es, dass der Klub weiterhin munter einkauft. Trotz der erdrückenden Schulden bleibt Barcelona auf dem Transfermarkt aktiv, verpflichtet neue Spieler und schließt teure Verträge ab. Kritiker werfen der Vereinsführung vor, durch riskante Finanzkonstruktionen kurzfristigen Erfolg über langfristige Stabilität zu stellen – ein Spiel mit dem Feuer.
Finanzexperten warnen, dass Barcelonas Krise ein Symptom eines tieferliegenden Problems im modernen Fußball sei. „Das System belohnt Markenstärke, nicht finanzielle Disziplin“, erklärt die spanische Ökonomin Marta Gil. „Solange große Klubs als unantastbar gelten, wird dieser Kreislauf des Übermuts weitergehen.“
Unterdessen sollen UEFA und LaLiga bereits über strengere Kontrollen für den Traditionsverein beraten. Fans, einst stolz auf das Motto „Més que un club“, fordern nun Transparenz und Verantwortung von Präsident Joan Laporta und seiner Führung.
Die Fußballwelt blickt fassungslos nach Barcelona – auf einen einst glorreichen Klub, der nun gefährlich am Abgrund balanciert. Ein mahnendes Beispiel dafür, dass selbst die Größten fallen können, wenn der Ehrgeiz die Realität überholt.