In einem der spektakulärsten Transfergerüchte des Jahres soll Bayern München ein ernsthaftes Interesse an 1. FC Kölns Shootingstar Said El Mala haben – und damit für Aufsehen in der gesamten Bundesliga sorgen. Der 20-jährige deutsch-marokkanische Mittelfeldspieler gehört zu den größten Entdeckungen der Saison und wird bereits mit Größen wie Jamal Musiala und İlkay Gündoğan verglichen – wegen seines Spielverständnisses, seiner Technik und seiner Ruhe am Ball.
Wie mehrere deutsche Medien berichten, beobachtet Bayerns Sportdirektor Christoph Freund den Youngster schon seit Monaten. Scouts der Münchner sollen bei mehreren Köln-Spielen vor Ort gewesen sein. Insider von der Säbener Straße sprechen sogar von einem „Ausnahmetalent“, das nicht nur die Kaderbreite im Mittelfeld stärken, sondern auch langfristig eine zentrale Rolle in der Post-Kimmich-Ära übernehmen könnte.
El Malas Aufstieg ist beeindruckend: In Köln geboren, als Sohn marokkanischer Eltern, trat er bereits im Alter von acht Jahren der Jugendakademie des 1. FC Köln bei und arbeitete sich kontinuierlich nach oben. In dieser Saison ist er unter Trainer Steffen Baumgart zu einem Schlüsselspieler gereift – mit 6 Toren und 8 Vorlagen in nur 14 Bundesliga-Partien. Seine Dribbelstärke, sein Spielwitz und seine Fähigkeit, Abwehrreihen zu durchbrechen, machen ihn zu einem der meistdiskutierten Talente Deutschlands.
Doch Bayern ist nicht allein im Rennen. Auch Borussia Dortmund, RB Leipzig und Arsenal sollen Interesse zeigen – ein heißes Transferduell im Winter bahnt sich an. Der 1. FC Köln will sein Juwel jedoch unbedingt halten und soll eine Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro fordern – ein möglicher Vereinsrekord.
Auf die Gerüchte angesprochen, blieb El Mala bescheiden, zeigte aber auch Selbstbewusstsein:
„Das Interesse ehrt mich natürlich, aber mein Fokus liegt auf dem 1. FC Köln. Bayern ist für jeden Spieler ein Traum – doch ich habe hier noch einiges vor.“
Mit dem bevorstehenden Wintertransferfenster dürfte die Spannung weiter steigen. Wird Said El Mala der nächste große Coup des Rekordmeisters, oder gelingt es Köln, sein größtes Talent zu halten? Eines steht fest: Die Bundesliga hat ihren nächsten aufgehenden Superstar gefunden.