📢 Transferszene beim BVB: Interesse an Josh Acheampong scheitert an Chelsea
Wie nun bekannt wurde, hatte der BVB während seiner Verhandlungen mit dem FC Chelsea nicht nur über Carney Chukwuemeka und Aarón Anselmino gesprochen, sondern auch nach dem englischen Defensivtalent Josh Acheampong gefragt. Die Dortmunder Verantwortlichen sollen großes Interesse an einer Verpflichtung des 18-jährigen Innenverteidigers gezeigt haben.
Nach Informationen aus England war Borussia Dortmund sogar bereit, jede mögliche Transfermodalität zu akzeptieren – sei es eine Leihe mit Kaufoption oder ein permanenter Transfer. Das unterstreicht, wie sehr man in Dortmund vom Potenzial des jungen Engländers überzeugt war. Acheampong gilt als technisch versierter und zweikampfstarker Verteidiger, der trotz seines jungen Alters bereits in Chelseas Nachwuchsteams überzeugt und mehrfach bei den Profis mittrainiert hat.
Doch trotz der Bemühungen der Dortmunder kam es zu keiner Einigung. Chelsea lehnte sämtliche Angebote kategorisch ab. Der Londoner Klub betrachtet Acheampong als Teil seiner Zukunftsplanung und möchte den Spieler langfristig an sich binden. Man schätzt seine Entwicklung, seine Vielseitigkeit in der Defensive sowie sein taktisches Verständnis – Qualitäten, die ihn zu einem vielversprechenden Kandidaten für die erste Mannschaft machen.
Für den BVB wäre Acheampong ein idealer Baustein für die Zukunft gewesen. Nach dem möglichen Abgang einiger Innenverteidiger und den laufenden Gesprächen über eine Verstärkung in der Defensive suchte Sportdirektor Sebastian Kehl gezielt nach jungen, entwicklungsfähigen Spielern. Gerade die Kombination aus Talentförderung und internationaler Erfahrung, die Dortmund seit Jahren auszeichnet, hätte Acheampong zugutekommen können.
Die Gespräche verliefen laut Insidern respektvoll, doch Chelsea blieb hart. Man habe dem BVB signalisiert, dass Acheampong vorerst nicht zum Verkauf stehe, da man seine Entwicklung in London genau verfolgen wolle.
Auch wenn dieser Transferversuch gescheitert ist, zeigt er einmal mehr, wie aktiv der BVB auf dem internationalen Markt agiert. Die Verantwortlichen beobachten weiterhin junge Top-Talente aus Europas Eliteklubs, um langfristig eine starke, zukunftsfähige Mannschaft aufzubauen.
Der Name Josh Acheampong dürfte in Dortmund aber nicht vollständig von der Liste verschwinden – man behält ihn im Auge, sollte sich in Zukunft doch noch eine Gelegenheit ergeben. 🟡⚫