FC Bayern plant mit Serge Gnabry – Gehaltskürzung als Voraussetzung für Vertragsverlängerung
Der FC Bayern München würde *Serge Gnabry* gerne langfristig im Verein halten, stellt dabei jedoch klare Bedingungen. Wie aus Klubkreisen bekannt wurde, erwarten die Verantwortlichen, dass der deutsche Nationalspieler *einer deutlichen Gehaltsreduzierung zustimmt* – im Gespräch ist eine Kürzung um rund *ein Drittel seines aktuellen Gehalts*.
Gnabry, dessen derzeitiger Vertrag noch bis *2026* läuft, zählt zu den erfahrenen Offensivspielern im Team. Trotz einiger verletzungsbedingter Rückschläge in der jüngeren Vergangenheit schätzen Trainer und Vereinsführung seinen Einsatz, seine Flexibilität und seinen Torriecher. Daher ist eine *Vertragsverlängerung bis 2028* durchaus vorstellbar – vorausgesetzt, beide Seiten finden finanziell zueinander.
Hintergrund der geplanten Anpassung ist die neue *Gehaltsstruktur*, die der Verein etablieren möchte. Bayern will Gehälter künftig leistungsbezogener und wirtschaftlich nachhaltiger gestalten. Das bedeutet: Spieler, die nicht dauerhaft in der Startelf stehen oder mit Formschwankungen zu kämpfen haben, sollen Gehaltseinbußen in Kauf nehmen, wenn sie weiterhin Teil des Kaders bleiben möchten.
Für Gnabry stellt sich nun die Frage, ob er bereit ist, unter veränderten Bedingungen zu verlängern oder sich möglicherweise nach Alternativen umzusehen. Aktuell deutet vieles darauf hin, dass der Spieler *offen für Gespräche* ist, da er sich in München grundsätzlich wohlfühlt und sportlich weiter angreifen möchte.
Die kommenden Wochen dürften entscheidend werden. Ein Verbleib von Serge Gnabry wäre für Bayern ein starkes Signal, dass auch etablierte Spieler bereit sind, sich den neuen Rahmenbedingungen unterzuordnen – zugunsten der sportlichen Stabilität und wirtschaftlichen Vernunft. Klar ist: Die Tür für eine Einigung steht offen.