In einer Wendung, die sowohl Fans als auch Fußball-Insider verblüfft hat, soll Serge Gnabry mehrere millionenschwere Angebote aus der Premier League abgelehnt haben – aus Liebe, nicht wegen des Geldes.
Noch vor wenigen Monaten schien Gnabrys Zukunft beim Rekordmeister ungewiss. Verletzungen, wechselnde Form und starke Konkurrenz machten ihn zu einem heißen Verkaufskandidaten. Doch was sich in den vergangenen Wochen an der Säbener Straße abspielte, wird bereits als ein „modernes Fußballmärchen“ bezeichnet.
Wie Quellen aus dem Vereinsumfeld berichten, sollen zwei englische Topklubs dem Flügelstürmer Verträge über fast 15 Millionen Euro pro Saison angeboten haben – deutlich mehr als sein aktuelles Gehalt. Doch statt dem Geld hinterherzujagen, traf Gnabry eine Entscheidung, die selbst seine Kritiker beeindruckte: Er bleibt – auch wenn es weniger einbringt.
„Geld war nie der Grund, warum ich Fußball spiele“, soll Gnabry in einer internen Mannschaftssitzung gesagt haben. „Bayern ist für mich mehr als ein Verein – es ist mein Zuhause.“
Diese Worte verbreiteten sich schnell in der Kabine und berührten die Herzen der Fans, die zuletzt eine Entfremdung zwischen Verein und Spielern befürchtet hatten. Laut Klub-Insidern laufen bereits die Verhandlungen über einen sogenannten „Vertrag des Herzens“, wie ihn die deutschen Medien getauft haben. Die offizielle Bekanntgabe ist noch vor der Winterpause geplant.
Trainer Vincent Kompany, der von Gnabrys neuer Leidenschaft im Training begeistert ist, kommentierte kurz nach Bekanntwerden der Nachricht: „Serge zeigt genau die Leidenschaft und Loyalität, die das wahre Bayern-Gen ausmacht.“
In den sozialen Netzwerken explodierte die Reaktion. Fans überfluteten Plattformen mit Lob und Dankbarkeit – viele erinnerten sich an Gnabrys Glanzleistungen während des Champions-League-Triumphs 2020. Hashtags wie #GnabryBleibt und #MiaSanHerz („Wir sind Herz“) dominierten über Nacht die Trends in Deutschland.
Für den FC Bayern bedeutet diese Geste vielleicht mehr als jeder Transfer oder Sponsorendeal. Sie erinnert daran, dass es in einer Ära der Rekordablösen und Millionenverträge noch Spieler gibt, die Zugehörigkeit über das Bankkonto stellen.
Oder, wie es eine Münchner Schlagzeile heute Morgen formulierte:
„Vom Verkaufskandidaten zur Legende – Gnabrys Herz schlägt rot.“