Kerim Alejbegovic – ein Name, der in der Fußballwelt immer häufiger fällt. Der erst 18-jährige Offensivspieler von Red Bull Salzburg sorgt derzeit in der österreichischen Bundesliga für Aufsehen und gilt als eines der größten Talente Europas. Kein Wunder also, dass mehrere Spitzenklubs auf den jungen Bosnier aufmerksam geworden sind.
Wie berichtet wird, beobachten der FC Porto, Manchester United und Chelsea den Spieler sehr genau. Alejbegovic hat in dieser Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt – technische Finesse, Spielintelligenz und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zeichnen ihn aus. Mit nur 18 Jahren ist er bereits der jüngste bosnische Nationalspieler und Torschütze der Geschichte, was seine außergewöhnliche Entwicklung noch einmal unterstreicht.
Bei Red Bull Salzburg gilt er als eines der nächsten großen Exporttalente, ähnlich wie zuvor Erling Haaland, Dominik Szoboszlai oder Karim Adeyemi. Die österreichische Talentschmiede ist bekannt dafür, junge Spieler auf Topniveau zu formen und an internationale Spitzenvereine zu verkaufen.
Ein weiterer spannender Aspekt: Bayer Leverkusen besitzt eine Rückkaufklausel für Alejbegovic. Der deutsche Meister könnte somit in Zukunft entscheiden, ob man den Offensivspieler zurück in die Bundesliga holt – bevor andere europäische Topklubs zuschlagen.
Die kommenden Monate dürften entscheidend werden. Sollte Alejbegovic seine Form halten, ist ein großer Wechsel im Sommer 2026 nahezu sicher.