Eine Nachricht erschüttert die Fußballwelt: Ein Konsortium arabischer Investoren hat dem deutschen Traditionsverein Borussia Dortmund ein unglaubliches Angebot in Höhe von 23 Milliarden Euro unterbreitet. Ziel sei es, den BVB zur „Weltmetropole des Fußballs“ zu machen – auf Augenhöhe mit Giganten wie Manchester City, Real Madrid oder dem FC Bayern München.
Nach Informationen aus Vereinskreisen soll das Konsortium aus wohlhabenden Geschäftsleuten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar bestehen. Geplant sei ein langfristiges Engagement über mindestens 15 Jahre, inklusive umfassender Investitionen in Stadion, Infrastruktur, Nachwuchsarbeit und globale Markenbildung. Das Signal: Dortmund soll nicht nur ein Verein, sondern eine internationale Marke werden.
Der Plan der Investoren
Das Angebot beinhaltet den Ausbau des Signal Iduna Parks zur größten Fußballarena Europas, ein Hightech-Trainingszentrum nach Vorbild der Manchester-City-Akademie und den Aufbau eines weltweiten Netzwerkes von Partnervereinen. Auch eine Rekordsumme für Transfers stünde bereit – allein für die kommende Saison seien 2 Milliarden Euro für neue Spieler vorgesehen. Namen wie Kylian Mbappé, Erling Haaland (Rückkehr nicht ausgeschlossen) und Jamal Musiala sollen bereits intern gefallen sein.
Fans zwischen Euphorie und Entsetzen
In Dortmund gehen die Meinungen auseinander. Während einige Fans die Chance sehen, endlich dauerhaft auf internationalem Topniveau mitzuhalten, warnen andere vor einem „Verkauf der Seele des Vereins“. Der legendäre Slogan „Echte Liebe“ stehe auf dem Spiel, wenn der BVB seine Identität an Investoren verkaufe, heißt es in Fanforen. Zahlreiche Ultras kündigten bereits an, im Falle einer Übernahme Protestaktionen zu starten.
Reaktionen aus Politik und Bundesliga
Die DFL reagierte mit Überraschung, betonte jedoch, dass ein solches Investment „grundsätzlich möglich, aber streng reguliert“ wäre. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach von einer „spannenden, aber auch heiklen Entwicklung für den deutschen Fußball“. Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen kommentierte trocken: „Wenn das stimmt, dann wird die Bundesliga nie wieder dieselbe sein.“
Was macht Watzke?
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke soll derzeit zwischen Begeisterung und Besorgnis schwanken. Interne Quellen berichten, dass er „offen für Gespräche“ sei, aber sicherstellen wolle, dass „die Werte des Vereins erhalten bleiben“.
