In einem Schritt, der die Fußballwelt erschüttert hat, hat der FC Bayern München offiziell die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano bis Juni 2030 bekannt gegeben – ein Deal, den Insider als den lukrativsten Vertrag bezeichnen, der je einem Verteidiger in der Geschichte der Bundesliga angeboten wurde.
Laut mehreren Quellen aus dem Umfeld der Verhandlungen beinhaltet die neue Vereinbarung des französischen Nationalspielers ein Rekordgehalt, das selbst die größten Stars des Vereins übertrifft. Offizielle Zahlen wurden nicht veröffentlicht, doch Berichte deuten darauf hin, dass Upamecano künftig bis zu 22 Millionen Euro pro Jahr inklusive leistungsbezogener Boni verdienen könnte.
Clubchef Jan-Christian Dreesen bezeichnete die Verlängerung als ein „klares Zeichen der Stärke“ und betonte Bayerns Absicht, die Defensive langfristig um einen bewährten Führungsspieler aufzubauen. „Dayot steht für die neue Ära des FC Bayern – kraftvoll, diszipliniert und ehrgeizig. Wir wollten ein deutliches Signal setzen, dass das Herz unserer Abwehr unangreifbar bleibt“, erklärte Dreesen auf der Pressekonferenz am Montag.
Hinter den Kulissen verliefen die Verhandlungen jedoch alles andere als reibungslos. Quellen an der Säbener Straße berichten von internen Spannungen zwischen Sportdirektion und Führungsspielern – insbesondere in Bezug auf die Gehaltsstruktur und Führungsrollen. Offenbar wurde der Deal beschleunigt, nachdem Manchester City und Paris Saint-Germain Interesse signalisiert hatten und bereit gewesen sein sollen, im Sommer 2026 eine Ausstiegsklausel zu aktivieren.
Noch brisanter sind Gerüchte um eine „geheime Leistungsklausel“, die an eine mögliche zukünftige Kapitänsrolle sowie ein Mitspracherecht bei Transferentscheidungen geknüpft sein soll – ein in der Bundesliga äußerst seltenes Privileg. Ein Insider bezeichnete die Vereinbarung sogar als „den strategischsten Vertrag, den Bayern je abgeschlossen hat“.
Doch die Ambitionen des Rekordmeisters gehen weiter. Nach dem Upamecano-Deal bereiten die Verantwortlichen offenbar einen Transfercoup vor – angeblich steht ein Weltklasse-Mittelfeldspieler aus der Premier League auf der Wunschliste, der die taktische Identität des Teams neu prägen könnte.
Eines ist klar: Der FC Bayern sichert nicht nur seine Abwehr, sondern untermauert seine Dominanz in Europa. Während sich der Staub legt, bleiben die Fans staunend zurück – und die Rivalen alarmiert: Bayern scheint entschlossener denn je, den Champions-League-Thron zurückzuerobern.
