đ Feierliche Stimmung in Berlin: Union-Legende Karim Benyamina mit Lebenswerk-Auszeichnung geehrt â Emotionen, GĂ€nsehaut und ein Moment fĂŒr die Ewigkeit
Es war eine dieser NĂ€chte, die in der Geschichte des Berliner FuĂballs einen unauslöschlichen Platz einnehmen werden. Im festlich erleuchteten Saal der Alten Försterei kam die gesamte Union-Familie zusammen, um eine lebende Legende zu ehren: Karim Benyamina, der unvergessene TorjĂ€ger, der den 1. FC Union Berlin in schwierigen Zeiten trug, wurde mit einer besonderen Lebenswerk-Auszeichnung geehrt. Was als feierlicher Abend begann, verwandelte sich in ein emotionales, ja fast ĂŒberwĂ€ltigendes Erlebnis â ein Abend voller Stolz, TrĂ€nen und purer GĂ€nsehaut.
Als Benyamina den Saal betrat, erhoben sich die GĂ€ste von ihren Sitzen. Minutenlanger Applaus, Sprechchöre und rote Schals, die durch die Luft wirbelten â ein Szenario, das man sonst nur von Spieltagen kennt. Doch an diesem Abend ging es nicht um Punkte, Tabellen oder Titel. Es ging um etwas viel GröĂeres: Dankbarkeit, Erinnerung und das VermĂ€chtnis eines Mannes, der Union Berlin geprĂ€gt hat wie kaum ein anderer.
Der gebĂŒrtige Berliner mit algerischen Wurzeln schrieb Vereinsgeschichte. Mit ĂŒber 80 Toren in 200 Pflichtspielen wurde er zum erfolgreichsten TorschĂŒtzen des Vereins in der jĂŒngeren Ăra â und zu einem Symbol des unerschĂŒtterlichen Union-Geistes. Benyamina war nie der lauteste, nie der glamouröseste Spieler. Doch er war derjenige, der in entscheidenden Momenten Verantwortung ĂŒbernahm, der kĂ€mpfte, lief, blutete â fĂŒr den Klub, fĂŒr die Farben, fĂŒr die Fans.
In seiner bewegenden Dankesrede kĂ€mpfte Benyamina sichtbar mit den TrĂ€nen. âUnion ist nicht einfach ein Verein. Es ist ein GefĂŒhl, eine Familie, ein StĂŒck Heimat. Ich bin unendlich dankbar, Teil dieser Geschichte zu seinâ, sagte er, wĂ€hrend die Menge applaudierte und âKarim! Karim!â rief. Neben ihm standen ehemalige Mitspieler, Trainer und WeggefĂ€hrten â viele mit feuchten Augen.
Doch die Nacht nahm eine unerwartet emotionale Wendung, die niemand kommen sah. WĂ€hrend der Laudatio enthĂŒllte PrĂ€sident Dirk Zingler, dass Union Berlin plant, eine TribĂŒne nach Benyamina zu benennen â ein historischer Schritt, der selbst den bescheidenen StĂŒrmer sprachlos machte. âDu hast uns Tore geschenkt, du hast uns Stolz geschenkt â und jetzt schenken wir dir ein StĂŒck Union fĂŒr die Ewigkeitâ, sagte Zingler unter donnerndem Applaus.
Der Saal bebte. Fans, FunktionĂ€re, sogar Journalisten standen auf, applaudierten minutenlang. Viele konnten ihre Emotionen kaum zurĂŒckhalten. Ein Ă€lterer Fan rief laut: âBenyamina ist Union â fĂŒr immer!â Es war einer dieser Momente, die die Essenz des FuĂballs widerspiegeln: Leidenschaft, Erinnerung und tiefe Verbundenheit zwischen Spieler und Verein.
In einem weiteren ĂŒberraschenden Moment ĂŒbergab Benyamina selbst ein Geschenk zurĂŒck: ein Paar seiner alten FuĂballschuhe, mit denen er einst den entscheidenden Treffer zum Aufstieg in die 2. Bundesliga erzielte. âDiese Schuhe gehören nicht mir â sie gehören Unionâ, sagte er. Die Schuhe sollen kĂŒnftig im Vereinsmuseum ausgestellt werden â direkt neben den ErinnerungsstĂŒcken aus der legendĂ€ren Aufstiegssaison.
Der Abend war geprĂ€gt von starken Symbolen. Videos mit Höhepunkten seiner Karriere flimmerten ĂŒber die Leinwand: wuchtige Kopfballtore, leidenschaftliche JubellĂ€ufe, aber auch Momente der Niederlage, in denen Benyamina dennoch kĂ€mpfte. Jeder Clip wurde von tosendem Applaus begleitet. Besonders ergreifend war der Moment, als seine Familie auf die BĂŒhne trat â seine Frau, seine Kinder und seine Eltern. Sie umarmten ihn, wĂ€hrend die Fans âEisern Union!â sangen.
Auch sportlich aktive Profis wie Christopher Trimmel und Rani Khedira waren anwesend und zeigten sich tief beeindruckt. Trimmel sagte: âKarim ist der Grund, warum Spieler wie ich verstehen, was Union wirklich bedeutet. Er hat diesen Verein zu dem gemacht, was er heute ist.â
Zum Abschluss des Abends erstrahlte das Stadion in rotem Licht. Auf der Anzeigetafel erschien in groĂen Lettern:
âDanke, Karim â fĂŒr alles, was du fĂŒr uns getan hast. Einmal Unioner, immer Unioner.â
Die Fans erhoben ihre Schals, sangen das Vereinslied und lieĂen Benyamina hochleben. Die Luft war voller Emotionen, ein GefĂŒhl von Stolz und Nostalgie erfĂŒllte den Raum.
Dieser Abend war mehr als nur eine
