Cebu, Philippinen – Eine Nachricht, die heute Morgen um die Welt ging, sorgt für Staunen und tiefe Emotionen: Englands Fußballsuperstar Harry Kane, Kapitän der „Three Lions“ und Torjäger von Bayern München, hat fast 200 Millionen Pesos (rund 3 Millionen US-Dollar) gespendet, um den Opfern der jüngsten Taifune und Erdbeben auf den Philippinen zu helfen.
Kane, der seit Jahren auch für sein soziales Engagement bekannt ist, ließ seine Spende über das britische Hilfswerk Hearts United abwickeln, das gemeinsam mit lokalen Organisationen in Cebu, Bohol und Leyte Hilfsmaßnahmen koordiniert. Laut offiziellen Angaben soll das Geld für Notunterkünfte, medizinische Versorgung und den Wiederaufbau zerstörter Schulen verwendet werden.
Doch nicht nur die enorme Spende selbst sorgt für Schlagzeilen – sondern vor allem Kanes 20-Wörter-Erklärung, die er während einer improvisierten Pressekonferenz in London abgab. Mit ernster Stimme sagte er:
„Wenn wir lernen, einander zu helfen – über Meere, Grenzen und Religionen hinweg – dann beginnt wahre Menschlichkeit erst zu leben.“
Diese Worte verbreiteten sich in kürzester Zeit viral in den sozialen Netzwerken. Unter dem Hashtag #KaneForCebu zeigten Millionen Nutzer weltweit ihre Unterstützung, darunter zahlreiche Fußballstars, philippinische Prominente und Politiker. Selbst Präsident Ferdinand Marcos Jr. bedankte sich öffentlich bei Kane und nannte seine Geste „ein Licht in dunklen Zeiten“.
In Cebu selbst wurde die Nachricht mit Tränen und Jubel aufgenommen. Viele Familien, die durch die Naturkatastrophen alles verloren haben, sehen in Kanes Unterstützung mehr als nur eine finanzielle Hilfe – sie empfinden sie als Symbol globaler Solidarität.
Der englische Nationalspieler ließ zudem durch seinen Sprecher ausrichten, dass er plane, persönlich auf die Philippinen zu reisen, sobald die Hilfsmaßnahmen vollständig angelaufen sind. Dort wolle er sich selbst ein Bild von der Lage machen und mit betroffenen Familien sprechen.
„Es geht nicht um Ruhm oder Schlagzeilen“, erklärte Kane abschließend. „Es geht darum, das Richtige zu tun, wenn andere leiden.“
Seine Worte und Tatkraft haben ihn nicht nur in der Fußballwelt, sondern auch weit darüber hinaus zum Symbol der Hoffnung gemacht – und zeigen, dass Menschlichkeit manchmal lauter spricht als jedes Tor.
