🚨 Nach Chaos in Köln: Polizei schlägt Alarm – Dortmund und Gelsenkirchen vereint gegen Gewalt! 🚨
Was sich am Kölner Hauptbahnhof abspielte, schockierte Fußball-Deutschland: Ausschreitungen, Verletzte, brennende Bengalos – Szenen, die niemand sehen will. Nun ziehen die Verantwortlichen Konsequenzen. Zum ersten Mal in der Geschichte haben sich die Polizeipräsidenten von Dortmund und Gelsenkirchen zu einer gemeinsamen Erklärung zusammengeschlossen.
Die Botschaft ist deutlich – und sie richtet sich an alle: Fans, Vereine, Politik und Gesellschaft.
> „Die Gewaltspirale rund um den Fußball darf nicht länger hingenommen werden. Wir stehen zusammen – für Sicherheit, Fairness und Respekt im Stadion und auf der Straße.“
Diese Worte markieren einen Wendepunkt. Nach den verheerenden Krawallen, an denen laut Polizei auch Gruppierungen mit Bezug zu Borussia Dortmund und Schalke 04 beteiligt waren, will man jetzt gemeinsam handeln statt spalten.
In der Erklärung kündigten beide Behörden eine verstärkte Zusammenarbeit an: mehr gemeinsame Einsätze, engere Überwachung von Problemfans, härtere Strafen bei Gewalttaten und ein neues Sicherheitskonzept für Risikospiele.
Ein Polizeisprecher erklärte:
> „Es geht nicht darum, Leidenschaft zu bestrafen – sondern Gewalt zu stoppen, bevor sie Leben zerstört.“
Auch aus den Vereinen kamen erste Reaktionen. Vertreter von Borussia Dortmund und Schalke 04 signalisierten Unterstützung und sprachen von einer „überfälligen Initiative“, die den wahren Geist des Fußballs – Leidenschaft ohne Hass – wieder in den Mittelpunkt rücken soll.
Die Ereignisse von Köln waren ein Weckruf. Nun zeigt sich: Wenn selbst Dortmund und Gelsenkirchen gemeinsam handeln, dann ist es höchste Zeit, dass auch alle anderen endlich aufwachen.
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