⚽🔥 Stuttgart lebt in Europa wieder auf – Später Doppelschlag sichert den Sieg gegen Feyenoord
An einem Abend, an dem die Europa-League-Hymne durch das bebende Neckarstadion hallte, fand der VfB Stuttgart zu alter Stärke zurück – und das mit einem mitreißenden 2:0-Sieg über den niederländischen Traditionsklub Feyenoord Rotterdam, entschieden durch zwei späte Treffer von Bilal El Khannouss und Deniz Undav.
Unter den Flutlichtern von Stuttgart herrschte eine elektrisierende Atmosphäre – zwei stolze Fußballstädte, zwei leidenschaftliche Fanlager und ein Abend, der allen wieder ins Gedächtnis rief, warum der europäische Fußball so besonders ist.
⏱️ Verhaltener Beginn – Spannung liegt in der Luft
Die erste Halbzeit glich eher einem Schachspiel als einem Spektakel. Beide Teams tasteten sich ab, pressten geschickt und warteten auf Fehler des Gegners, doch keinem gelang es, den eigenen Rhythmus zu finden. Feyenoord, diszipliniert und kompakt, wirkte etwas gefährlicher – vor allem durch Anis Hadj Moussa, der auf der Außenbahn früh für Unruhe sorgte.
In der 14. Minute drehte sich Hadj Moussa geschickt im Strafraum und zwang Alexander Nübel zu einer starken Parade – ein erstes Warnsignal für Stuttgart. Die Schwaben taten sich schwer, ihr Kombinationsspiel aufzubauen, und kurz vor der Pause bekam Feyenoords Kapitän nach einem Foul von Maximilian Mittelstädt eine Freistoßchance, schoss den Ball jedoch direkt in die Mauer. So blieb es torlos – aber das Gefühl im Stadion war eindeutig: da lag etwas in der Luft.
⚡ Stuttgart erwacht – und die Kurve explodiert
Nach dem Seitenwechsel übernahm Feyenoord zunächst die Kontrolle. Doch Stück für Stück, fast unmerklich, kippte das Momentum. Das Publikum spürte es – die legendäre Cannstatter Kurve wurde lauter, drängte ihr Team nach vorn.
In der 58. Minute war es dann Bilal El Khannouss, der das Spiel anzündete. Nach einem Rückpass von Chema Andres zog der Marokkaner von der Strafraumkante ab und zwang Timon Wellenreuther zu einer Glanzparade. Es war der Funke, den Stuttgart gebraucht hatte.
Kurz darauf verpassten Deniz Undav und Jamie Leweling knapp – die Roten drückten jetzt unaufhaltsam. Feyenoord wankte, Stuttgart roch Blut.
🥁 El Khannouss bringt das Neckarstadion zum Beben
Dann kam der Moment des Abends: In der 84. Minute flankte Lorenz Assignon butterweich in den Strafraum. El Khannouss stieg hoch, traf den Ball perfekt – und köpfte ihn über die Unterkante der Latte ins Tor.
1:0 Stuttgart.
Für einen Augenblick hielt das ganze Stadion den Atem an – dann explodierte der Jubel. Der Marokkaner rannte mit weit ausgebreiteten Armen zur Eckfahne, während die Tribünen erzitterten.
🔥 Undav macht alles klar
Feyenoord warf nun alles nach vorn – und lief in den entscheidenden Konter. In der Nachspielzeit setzte sich Chris Führich stark über die Seite durch und legte quer auf Undav, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte.
2:0. Spiel entschieden. Wiedergutmachung perfekt.
❤️ Ein Europapokal-Abend zum Träumen
Als der Schlusspfiff ertönte, fielen die Spieler erschöpft zu Boden, während die Fans weiter sangen, als wolle niemand diesen Moment enden lassen. Stuttgart hatte mehr getan als nur ein Spiel zu gewinnen – sie hatten gezeigt, dass sie wieder dazugehören.
Für diesen VfB war es mehr als drei Punkte. Es war ein Zeichen, ein Aufbruch, und vor allem – ein Fest des Glaubens. ❤️⚪
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