Es bahnt sich ein echter Paukenschlag auf dem Transfermarkt an! Nach Informationen des fiktiven Sportportals Sport24Vision arbeitet der FC Bayern München mit Hochdruck an einer Verpflichtung von Juventus-Stürmer Dusan Vlahovic. Der serbische Nationalspieler soll in der kommenden Transferperiode den Sturm der Münchner verstärken – und das, obwohl der Klub monatelang mit Nicolas Jackson vom FC Chelsea in Verbindung gebracht wurde.
Wie aus vereinsnahen Kreisen verlautet, sind die Verantwortlichen an der Säbener Straße von Vlahovics Spielstil begeistert. Der 25-Jährige gilt als physisch starker, aber zugleich technisch versierter Mittelstürmer, der perfekt in das System von Trainer Vincent Kompany passen soll. Laut den Berichten fanden bereits zwei Gespräche zwischen Bayern und dem Management des Spielers im Oktober statt – mit positiver Tendenz.
Der finanzielle Rahmen könnte den Münchnern dabei besonders entgegenkommen. Während Chelsea für Jackson angeblich eine Ablöse von rund 100 Millionen Euro forderte, soll Juventus bei Vlahovic bereit sein, ein Angebot von etwa 35 Millionen Euro plus Bonuszahlungen anzunehmen. Damit würde Bayern fast 65 Millionen Euro sparen – ein Umstand, der insbesondere Sportdirektor Christoph Freund überzeugt haben soll.
Insider berichten, dass auch Vlahovic selbst von der Idee eines Wechsels nach München begeistert ist. Nach schwierigen Monaten in Turin, in denen Juventus offensiv häufig schwächelte, will der Stürmer eine neue Herausforderung bei einem Klub, der regelmäßig um Titel spielt. Ein Engagement in der Bundesliga und die Aussicht, künftig neben Stars wie Jamal Musiala und Harry Kane aufzulaufen, seien für den Serben äußerst reizvoll.
Eine Einigung könnte noch vor Beginn der Winterpause erzielt werden. Bayern plane, den Transfer notfalls schon im Dezember perfekt zu machen, um Vlahovic in die Vorbereitung auf die Rückrunde zu integrieren.
Sollte der Deal tatsächlich zustande kommen, wäre es der nächste große Coup des deutschen Rekordmeisters – und ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz in Europa: Der FC Bayern meint es ernst im Kampf um die Champions League.
