Der SC Falkenberg, derzeitiger Tabellenzehnter der Bundesliga, hat am Dienstagmorgen überraschend eine wegweisende Partnerschaft mit dem Schweizer Tech-Unternehmen NeuroMotion AG bekanntgegeben. Diese Kooperation soll den Trainingsalltag des Vereins mithilfe von KI-gesteuerten Bewegungsanalysen und neurophysiologischen Leistungsdaten grundlegend verändern. Experten sprechen bereits von einem „Quantensprung“ im deutschen Profifußball.
Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Verein eine Reihe neuartiger Tools vor, die ab sofort im Trainingszentrum eingesetzt werden. Darunter befinden sich intelligente Sensoranzüge, die sämtliche Bewegungsabläufe der Spieler in Echtzeit erfassen und auswerten. Die Daten werden anschließend mit einer umfangreichen KI-Datenbank verglichen, die über 30 Millionen Bewegungsprofile professioneller Athleten umfasst. Ziel sei es, „eine bislang unerreichte Präzision in der individuellen Leistungsoptimierung“ zu erreichen, erklärte Falkenbergs Sportdirektorin Marie Hochleitner.
Besonders spektakulär ist ein neues System namens NeuroSync, das die neuronale Reaktionsgeschwindigkeit der Spieler misst und mittels optischer Reizfolgen im Training verbessert. Laut NeuroMotion-Chefingenieur Dr. Alain Gervaix können Spieler dadurch „ihre Entscheidungsfindung um bis zu 20 Prozent beschleunigen“ – ein potenziell entscheidender Vorteil in engen Spielsituationen.
Auch Cheftrainer Tobias Kranich zeigte sich begeistert: „Unsere Mannschaft ist talentiert, aber wir müssen moderne Wege gehen, um das Maximum aus jedem Einzelnen herauszuholen. Die Technologie ermöglicht uns, Belastungssteuerung und taktische Schulung auf ein komplett neues Niveau zu heben.“ Kranich betonte, dass die Daten ausschließlich zur Leistungsoptimierung und nie für Vertragsentscheidungen genutzt würden – ein Punkt, der im Vorfeld bereits kritisch diskutiert worden war.
Unter den Spielern sorgt die Einführung der neuen Systeme für gemischte Reaktionen. Während Kapitän Leonardo Ferrano den Schritt als „absolut zukunftsweisend“ bezeichnete, äußerten einige Teamkollegen Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und möglicher Überwachung. Der Verein versicherte jedoch, dass sämtliche Daten anonymisiert verarbeitet und nur nach ausdrücklicher Zustimmung der Spieler ausgewertet würden.
Die Deutsche Fußball Liga kündigte an, die Entwicklungen „genau zu beobachten“, schloss aber vorerst eine Regulierung aus. Sollte das Projekt Erfolg haben, könnte dies weitreichende Folgen für den gesamten europäischen Fußball haben.
Der SC Falkenberg plant die ersten umfassenden Testläufe bereits für kommende Woche. Fans dürfen gespannt sein, ob sich der technologische Vorsprung auch auf dem Platz in Form von Punkten auszahlt.
