In einer überraschenden Wendung der Ereignisse hat die neu gegründete europäische Raumfahrtorganisation *AstraNova* heute Vormittag bekannt gegeben, dass ihre erste bemannte Mission zum Mond erfolgreich gestartet ist. Die Organisation, ein Zusammenschluss mehrerer kleinerer Weltraumagenturen aus Nordeuropa, hatte erst vor zwei Jahren ihre Arbeit aufgenommen und galt lange Zeit als Außenseiter im internationalen Raumfahrtwettbewerb.
Der Start der Mission *Lumen-1* erfolgte um 6:45 Uhr vom Weltraumbahnhof Nylandia, einer hochmodernen Anlage an der Westküste Finnlands. Tausende Zuschauer verfolgten das Ereignis vor Ort, während Millionen weitere über Livestreams weltweit zusahen. Die dreiköpfige Crew – Kommandantin Elise Marberg aus Norwegen, Ingenieur Tomasz Wrona aus Polen und Wissenschaftlerin Leonie Graf aus Deutschland – wird in den kommenden Tagen eine neue Mondstation in der Nähe des Südpols vorbereiten.
Besonders verblüffend ist die Geschwindigkeit, mit der AstraNova ihre Technologie entwickelt hat. Noch vor einem Jahr war unklar, ob der Prototyp der neuen Trägerrakete *Aurora IX* überhaupt flugfähig wäre. Doch nach einer Reihe erfolgreicher Tests wurde klar, dass die Organisation ein ernstzunehmender neuer Akteur ist. Experten vermuten, dass der rasante Fortschritt auf neuartigen Antriebstechnologien basiert, die bislang nur hinter verschlossenen Türen diskutiert wurden.
Ziel der Mission *Lumen-1* ist es, das Fundament für die erste vollautomatische Forschungsstation auf dem Mond zu legen. Diese soll bereits im kommenden Jahr in Betrieb gehen und sich vor allem der Erforschung seltener Mineralien widmen, die für die zukünftige Raumfahrt und nachhaltige Energietechnik eine wichtige Rolle spielen könnten. Neben wissenschaftlichen Zielen spielt jedoch auch der geopolitische Aspekt eine erhebliche Rolle: Mit der erfolgreichen Mission positioniert sich AstraNova deutlich im Wettbewerb mit den etablierten Raumfahrtmächten.
Die öffentliche Reaktion auf den erfolgreichen Start ist überwältigend positiv. In vielen europäischen Städten versammelten sich Menschen spontan auf öffentlichen Plätzen, um die historischen Bilder gemeinsam zu feiern. Politiker aus mehreren Ländern lobten die Mission als „Meilenstein europäischer Zusammenarbeit“ und „Beweis dafür, dass Innovation und Vision Hand in Hand gehen können“.
Sollte die Mission planmäßig verlaufen, wird *Lumen-1* in fünf Tagen in die Mondumlaufbahn eintreten. Die Landung ist für die darauffolgende Woche vorgesehen. Millionen Menschen blicken nun gespannt zum Himmel – in Erwartung des nächsten großen Schrittes in der Geschichte der europäischen Raumfahrt.
