Der 1. FC Union Berlin enthüllt seinen 680-Millionen-Dollar-Stadionausbau – ein Denkmal für Leidenschaft und Fortschritt
Der 1. FC Union Berlin hat mit der offiziellen Ankündigung eines spektakulären Stadionprojekts für Aufsehen gesorgt: Der Kultklub aus Köpenick investiert satte 680 Millionen Dollar in den Umbau und die Erweiterung seines geliebten Stadions An der Alten Försterei. Damit startet Union eines der ehrgeizigsten Infrastrukturprojekte in der Geschichte des deutschen Fußballs – und bleibt dabei dennoch seiner einzigartigen Identität treu.
Die Modernisierung soll nicht nur die Kapazität auf über 40.000 Zuschauer erhöhen, sondern auch die legendären Stehplätze bewahren, die als Herzstück der Union-Fankultur gelten. Für viele Anhänger sind sie mehr als nur Plätze – sie verkörpern den Stolz, die Nähe und das Gemeinschaftsgefühl, das Union Berlin zu einem der emotionalsten Vereine Europas macht.
Neben der Erweiterung plant der Verein umfassende Modernisierungen: neue Hospitality-Bereiche, modernisierte Umkleidekabinen, ein leistungsstarkes Trainingszentrum und ein nachhaltiges Energiekonzept, das den ökologischen Fußabdruck des Stadions deutlich reduzieren soll. Auch ein Fan-Museum, das die außergewöhnliche Geschichte und Kultur des Vereins würdigt, ist Teil des Projekts.
Union-Präsident Dirk Zingler betonte bei der Vorstellung, dass der Umbau „nicht nur ein Bauvorhaben, sondern ein Bekenntnis zu unseren Werten“ sei. „Wir wachsen – aber ohne unsere Seele zu verlieren“, sagte er unter großem Applaus der Fans.
Der Baustart ist für 2026 geplant, die Fertigstellung soll bis 2030 erfolgen. Mit diesem visionären Projekt will Union Berlin ein Stadion schaffen, das Tradition, Leidenschaft und Moderne in einzigartiger Weise verbindet – ein echtes Denkmal für die Kraft des Zusammenhalts und den unbeugsamen Geist der Eisernen.