Ein neuer Transfer-Krimi bahnt sich in Europa an. Laut mehreren spanischen und deutschen Quellen soll Real Madrid ein Auge auf Bayerns hochtalentierten Youngster Lennart Karl geworfen haben. Der 18-jährige Mittelfeldspieler, der in dieser Saison mit überragenden Leistungen in der Bundesliga und der Youth League auf sich aufmerksam machte, gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball – und steht nun offenbar ganz oben auf der Liste der „Königlichen“.
Berichten zufolge haben Scouts von Real Madrid den Youngster bereits mehrfach live beobachtet, zuletzt beim Topspiel gegen Borussia Dortmund, wo Karl mit einer starken Passquote und beeindruckender Spielübersicht glänzte. Besonders sein Spielverständnis und seine Reife auf dem Platz sollen im Bernabéu für Aufsehen gesorgt haben.
„Real Madrid sucht ständig nach den besten Talenten weltweit – und Lennart Karl passt perfekt in dieses Profil“, sagte ein Insider aus Spanien. „Er vereint Technik, Spielintelligenz und Mentalität – alles, was ein zukünftiger Galáctico braucht.“
Beim FC Bayern München sieht man die Entwicklung des Nachwuchsstars ebenfalls mit Stolz – aber auch mit wachsender Sorge. Denn Karl steht zwar noch bis 2028 unter Vertrag, doch Real Madrid ist bekannt dafür, junge Spieler mit langfristigen Projekten und attraktiven Perspektiven zu überzeugen.
Laut spanischen Medien könnte Real bereits im kommenden Sommer eine offizielle Anfrage stellen. Die Münchner Bosse sollen allerdings nicht bereit sein, ihr Supertalent ziehen zu lassen – zumindest nicht unter einer Ablösesumme von mindestens 60 Millionen Euro.
In Madrid erinnert die Situation an frühere Fälle wie die von Jude Bellingham oder Eduardo Camavinga, die beide jung kamen und sich rasch zu Stammspielern entwickelten. Florentino Pérez sieht offenbar in Karl den nächsten Baustein für die Zukunft des Mittelfelds.
Ob es tatsächlich zu einem Transfer kommt, bleibt abzuwarten. Doch eines ist klar: Wenn Real Madrid „Blut wittert“, wird es für jeden Verein in Europa gefährlich. Der Poker um Lennart Karl hat offiziell begonnen – und die Fußballwelt schaut gebannt zu, wie sich das nächste große Transferdrama anbahnt.
