Matterson zurück, fokussiert und bereit für ein Ausrufezeichen 2026
Die Preseason bei Parramatta sorgt für viel Gesprächsstoff, doch kaum eine Geschichte ist spannender als die Rückkehr von Ryan Matterson. Nach seinem Engagement in England im Jahr 2025 ist der erfahrene Eels-Forward zurück im Klubumfeld und wirkt entschlossener denn je, sich für die NRL-Saison 2026 wieder als Schlüsselspieler zu etablieren.
Mit dem Start der Vorbereitung ist Matterson erneut ins Mannschaftstraining eingestiegen und hat frühzeitig klare Worte über seine Zukunft gefunden. Ein kürzliches Gespräch mit Eels-Cheftrainer Jason Ryles scheint die Richtung vorzugeben. Die Botschaft war eindeutig: Spieler und Verein ziehen an einem Strang, sind voll engagiert und bereit, gemeinsam nach vorne zu schauen. Allein diese Einigkeit ist für die Fans der Eels ein äußerst positives Signal.
In Bestform zählt Matterson zu den gefährlichsten Forwards der Liga. Seine Kombination aus Größe, Beweglichkeit und starkem Ballhandling verleiht Parramatta im Zentrum und an den Rändern des Feldes zusätzliche Durchschlagskraft. Nur wenige Stürmer können die Verteidigung binden, den Ball weiterleiten und gleichzeitig defensiv so effektiv arbeiten, wenn sie voll fokussiert sind.
In den vergangenen Jahren standen vor allem Konstanz und Einsatzbereitschaft im Fokus der Diskussionen um ihn. Doch aus dem Umfeld des Klubs heißt es, dass sich diese Preseason deutlich anders anfühlt. Matterson ist fitter zurückgekehrt, mental präsent und fest entschlossen, das Vertrauen des Vereins zurückzuzahlen. Seine Trainingsleistungen sollen stark sein, seine Einstellung beeindruckt Trainerstab und Mitspieler gleichermaßen.
Für eine Parramatta-Mannschaft, die sich unter einer neuen sportlichen Führung neu aufstellen will, könnte ein voll motivierter Matterson den entscheidenden Unterschied ausmachen. Erfahrung, Führungsqualitäten und spielerische Klasse machen ihn zu einem wertvollen Baustein im Forward-Pack.
Findet Ryan Matterson 2026 zu seiner alten Form zurück, gewinnen die Eels nicht nur einen Spieler zurück – sondern einen echten Unterschiedsspieler. Und alles deutet darauf hin, dass „Matto“ bereit ist, genau das zu liefern.
