FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf die Kritik und verschiedene Verschwörungstheorien rund um die kürzlich beendete FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko reagiert.
Das alle vier Jahre stattfindende Turnier endete vergangene Woche mit einem 1:0-Sieg Spaniens nach Verlängerung gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien, der nach einer Roten Karte die Partie in Unterzahl beenden musste. Das Finale wurde in New Jersey ausgetragen.
Die 23. Ausgabe der Weltmeisterschaft war die erste mit 48 teilnehmenden Mannschaften und wurde erstmals von drei Gastgeberländern gemeinsam ausgerichtet. Bemerkenswert ist, dass alle drei Gastgeber – die USA, Kanada und Mexiko – die K.-o.-Runde erreichten. Für Kanada war es sogar das erste Mal überhaupt, dass die Nationalmannschaft die Gruppenphase einer Weltmeisterschaft überstand.
Nach insgesamt 104 Spielen sicherte sich La Roja zum zweiten Mal den Weltmeistertitel. Zuvor hatte Spanien die Trophäe bereits vor 16 Jahren in Südafrika gewonnen, als die Niederlande ebenfalls mit 1:0 nach Verlängerung besiegt wurden.
Mit diesem Triumph gehört Spanien nun zu den Nationen mit mehreren WM-Titeln. Gleichzeitig reiht sich Argentinien gemeinsam mit Deutschland in die Statistik der Mannschaften ein, die vier WM-Endspiele verloren haben.
