DFB-Sportgericht legt Sperre für Samuele Inacio fest
Nach der Roten Karte im Spiel gegen den Hamburger SV steht nun fest, wie lange Samuele Inacio dem BVB fehlen wird. Das DFB-Sportgericht hat die Sperre für den 18-jährigen Offensivspieler offiziell bekanntgegeben.
Inacio sah im Duell mit dem Hamburger SV die Rote Karte und musste daraufhin vorzeitig den Platz verlassen. Für den jungen Angreifer war es ein bitterer Moment, zumal er seiner Mannschaft damit nicht nur in der laufenden Partie fehlte, sondern auch für die kommenden Begegnungen gesperrt wurde.
Das DFB-Sportgericht hat den Vorfall nun bewertet und eine entsprechende Strafe ausgesprochen. Damit herrscht beim BVB Klarheit über die personellen Konsequenzen des Platzverweises. Inacio muss die verhängte Sperre absitzen und steht dem Team während dieses Zeitraums nicht zur Verfügung.
Für den Nachwuchsspieler ist die Situation besonders ärgerlich. Der 18-Jährige gilt als vielversprechendes Offensivtalent und soll beim BVB Schritt für Schritt an höhere Aufgaben herangeführt werden. Die Sperre bedeutet nun einen vorübergehenden Rückschlag in seiner Entwicklung und nimmt ihm die Möglichkeit, in den kommenden Partien weitere Spielpraxis zu sammeln.
Beim BVB dürfte der Blick deshalb schnell nach vorne gehen. Trainerteam und Mannschaft müssen die Ausfallzeit des jungen Offensivspielers kompensieren und sich auf die nächsten Aufgaben konzentrieren.
Nach der Entscheidung des DFB-Sportgerichts ist die Situation rund um Inacio nun geklärt. Wann der 18-Jährige wieder auf dem Platz stehen darf, hängt von der Dauer der ausgesprochenen Sperre ab. Bis dahin bleibt ihm nur, die Entscheidung zu akzeptieren und sich im Training auf seine Rückkehr vorzubereiten.
Die vollständige Nachricht des BVB zur Sperre ist über den entsprechenden Vereinsbeitrag abrufbar.
