– Der FC Bayern war noch nie um Innovationen verlegen, doch der neueste Schritt sorgt gleichermaßen in der Fußball- wie in der Wissenschaftswelt für Aufsehen. Der Klub gab heute offiziell bekannt, dass Dr. Karen Mitchell, ehemalige NASA-Fitnesscoachin für Astronautentraining, die Münchner verstärken wird, um die athletische Leistungsfähigkeit auf ein neues Niveau zu heben.
Ihr Geheimrezept? Schwerelosigkeitstraining – ein Programm, das ursprünglich entwickelt wurde, um Astronauten auf Langzeitmissionen im All vorzubereiten. Mit einer Kombination aus Gurtsystemen, simulierten Nullgravitätskammern und widerstandslosen Sprintmodulen absolvieren die Bayern-Profis nun Übungen, die bislang im Fußball undenkbar waren.
„Fußball bedeutet mehr als nur Kraft und Ausdauer – es geht um Beweglichkeit, Explosivität und Kontrolle unter besonderen Bedingungen“, erklärte Dr. Mitchell bei ihrer ersten Pressekonferenz an der Säbener Straße. „Wenn Astronauten ihren Körper an das Leben im Orbit anpassen können, warum sollten Fußballer nicht dieselben Methoden nutzen, um höher zu springen, schneller zu laufen und cleverer zu regenerieren?“
Die ersten Ergebnisse sind bereits verblüffend. Bei einer internen Trainingseinheit, die den Medien gezeigt wurde, überraschte Jamal Musiala alle mit einem 15 Zentimeter höheren Sprung als zuvor und rief begeistert: „Ich fliege jetzt zum Ball!“ Leroy Sané legte mit einem artistischen Volley nach, der Mitspieler sprachlos machte.
Cheftrainer Thomas Tuchel gab zu, anfangs skeptisch gewesen zu sein. „Als ich zum ersten Mal von NASA-Training hörte, dachte ich an Science-Fiction. Aber nach den Zahlen glaube ich, dass wir hier etwas Historisches erleben. Stellt euch einen Eckball vor, bei dem jeder Bayern-Spieler eine Sekunde länger in der Luft bleibt – das verändert das Spiel komplett.“
Nicht alle in der Bundesliga sind begeistert. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl witzelte: „Als Nächstes landen sie vor dem Anpfiff noch auf dem Mars. Vielleicht braucht Bayern bald eine Raumfahrtlizenz.“
Die Fans feiern den Schritt hingegen schon jetzt. In den sozialen Medien kursieren Memes von Bayern-Spielern, die über Verteidigern schweben oder mit Astronautenhelmen auf dem Platz stehen. Im Allianz-Arena-Shop gibt es bereits die ersten limitierten „Zero-G Bayern“-Trikots mit silbernem Sternenmuster, inspiriert vom Kosmos.
Die UEFA beobachtet die Entwicklung zwar, doch bislang verbieten keine Regeln das Schwerelosigkeitstraining. Sollte sich das Experiment auszahlen, könnten andere Klubs nachziehen – und der Fußball stünde vor einer neuen Ära, in der Wissenschaft und Sport enger verschmelzen als je zuvor.
Eines ist jedoch schon jetzt klar: Der FC Bayern strebt in dieser Saison nicht nur nach Titeln – sondern nach den Sternen.