Dayot Upamecano verdient derzeit bis zu 16 Millionen Euro brutto pro Jahr, einschließlich aller möglichen Prämien. Sollte er einen neuen Vertrag unterzeichnen, würden diese 16 Millionen Euro zu seinem Grundgehalt, zu dem dann noch leistungsbezogene Boni hinzukämen. Der Knackpunkt bleibt jedoch die Unterschriftsprämie.
Innerhalb des Vereins heißt es, Upamecano habe sein aktuelles Weltklasse-Niveau vor allem durch das Umfeld und die Unterstützung des FC Bayern in schwierigen Phasen erreicht. Der Franzose fühlt sich in München sehr wohl, doch mit Moussa Sissoko hat er einen erfahrenen Berater an seiner Seite – einen harten Verhandlungspartner, der den Markt bestens kennt.
Nach aktuellem Stand wurden dem Aufsichtsrat des FC Bayern noch keine konkreten Zahlen vorgelegt. Der Klub arbeitet weiterhin an einer Vertragsverlängerung mit Upamecano, prüft jedoch parallel auch Alternativen. Zu den prominentesten Kandidaten zählen Marc Guéhi und Nico Schlotterbeck.
Alles hängt letztlich von Upamecanos Entscheidung ab – aber auch von der Zukunft von Kim Min-jae, dessen Situation ebenfalls Einfluss auf die Planungen in der Innenverteidigung hat.