🚨 EILMELDUNG: Die Diskussionen rund um die umstrittenen Handspiel-Szenen im Spiel zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain reißen nicht ab. Nun hat sich UEFA-Schiedsrichterchef Roberto Rosetti persönlich zu den beiden strittigen Situationen aus der ersten Halbzeit geäußert — und seine Aussagen sorgen bereits europaweit für heftige Debatten. ⚽🔥
Besonders im Fokus stand zunächst die Szene um Nuno Mendes, der nach einem Handspiel trotz bereits bestehender Verwarnung keine zweite Gelbe Karte erhielt. Viele Bayern-Spieler reagierten sofort mit wütenden Protesten und konnten die Entscheidung des Schiedsrichters kaum nachvollziehen. Laut Rosetti habe das Schiedsrichterteam die Situation jedoch als „nicht absichtlich genug“ bewertet, um einen Platzverweis zu rechtfertigen.
Der UEFA-Schiedsrichterchef erklärte zudem, dass bei solchen Szenen nicht nur der reine Kontakt mit der Hand beurteilt werde, sondern auch die Distanz zum Ball, die natürliche Bewegung des Arms sowie die allgemeine Spielsituation. Nach interner Analyse sei man zu dem Schluss gekommen, dass die Aktion nicht klar genug für eine zweite Gelbe Karte gewesen sei.
Noch größere Diskussionen löste allerdings die zweite Szene aus: das Handspiel von João Neves im Strafraum von PSG. Zahlreiche Bayern-Stars forderten sofort einen Elfmeter, während Fans in den sozialen Medien von einer „klaren Fehlentscheidung“ sprachen. Doch auch hier verteidigte Rosetti die Entscheidung des Schiedsrichters.
Laut seiner Erklärung habe der VAR die Szene intensiv überprüft und festgestellt, dass der Arm des PSG-Spielers sich in einer „natürlichen Position“ befunden habe und keine aktive Bewegung zum Ball erkennbar gewesen sei. Deshalb habe man keinen ausreichenden Grund gesehen, um auf Strafstoß zu entscheiden.
Die Aussagen sorgen besonders in München für Frust. Viele Bayern-Fans fühlen sich benachteiligt und werfen der UEFA erneut fehlende Konsequenz bei der Auslegung der Handspielregel vor. Einige ehemalige Spieler und Experten kritisierten zudem, dass ähnliche Situationen in anderen Wettbewerben bereits ganz anders bewertet wurden.
Trotz der offiziellen Erklärung dürfte die Debatte noch lange weitergehen. Vor allem die Tatsache, dass beide Szenen direkten Einfluss auf den Spielverlauf hatten, sorgt bei vielen Anhängern des FC Bayern weiterhin für große Verärgerung. 🔴⚪