Nach dem umstrittenen Spiel sorgte Lionel Messi mit deutlichen Worten für Schlagzeilen. Der argentinische Kapitän zeigte sich sichtlich verärgert und erklärte, seiner Mannschaft sei der Sieg durch fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichters genommen worden. Besonders mehrere Foulpfiffe und strittige Szenen hätten nach seiner Ansicht den Spielverlauf entscheidend beeinflusst. Messi betonte, dass solche Entscheidungen nicht nur sein Team benachteiligten, sondern auch das Ansehen eines internationalen Turniers beschädigen könnten.
In seiner emotionalen Reaktion forderte er die FIFA auf, das Schiedsrichtergespann sorgfältig zu überprüfen und mögliche Fehler umfassend zu untersuchen. Er erklärte, dass Spieler und Fans ein faires Spiel verdienen und Transparenz bei strittigen Entscheidungen unerlässlich sei.
Nur wenige Minuten nach Messis Aussagen verbreiteten sich in sozialen Netzwerken Berichte über eine angebliche Reaktion von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Demnach solle es eine überraschende Entwicklung gegeben haben. Allerdings lagen zunächst keine offiziellen Informationen oder Bestätigungen der FIFA vor. Zahlreiche Medien und Beobachter mahnten daher zur Vorsicht und wiesen darauf hin, dass Gerüchte in den sozialen Medien häufig ohne gesicherte Quellen verbreitet werden.
Ob es tatsächlich zu einer offiziellen Untersuchung oder weiteren Maßnahmen kommt, bleibt abzuwarten. Bis eine Stellungnahme der FIFA oder anderer zuständiger Stellen veröffentlicht wird, sollten alle Behauptungen mit entsprechender Zurückhaltung betrachtet werden.